Univ.Prof. Dr. Ursula Brandstätter

Ursula Brandstätter (c) Reinhard Winkler

Prof. Dr. Ursula Brandstätter ist gebürtige Oberösterreicherin und studierte Musik und Französisch für das Lehramt an Gymnasien sowie Instrumental-pädagogik Klavier in Wien. Darauf aufbauend absolvierte sie das Promotionsstudium im Fach Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Berlin.

Nach vielfältigen pädagogischen Tätigkeiten in Gymnasium, Musikschule und Konservatorien begann sie ihre Hochschulkarriere als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 2002 erhielt sie einen Ruf als Professorin für Musikpädagogik an die Universität der Künste Berlin.

Neben ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit engagierte sie sich kontinuierlich in der Hochschul-entwicklung: als Studiengangsleiterin in der Umstellung der Studiengänge auf BA/MA, als Prodekanin der Fakultät Musik, sowie fakultätsübergreifend im Aufbau der Graduiertenschule für Künste und Wissenschaften, des Graduiertenkollegs „Das Wissen der Künste" und des „Studium Generale" an der UdK Berlin.

Berufsbegleitend erwarb sie einen Masterabschluss im Bereich „Organisationsentwicklung in Dienstleistungsunternehmen".

Als Wissenschaftlerin und Autorin hat sie sich vor allem im Bereich kunstspartenübergreifender Themen (Musik im Spiegel der Sprache, Stuttgart 1990; Bildende Kunst und Musik im Dialog, Augsburg 2004/2009) sowie in Zusammenhang mit ästhetischen Fragestellungen (Grundfragen der Ästhetik, Köln 2008; Erkenntnis durch Kunst, Köln 2013) einen Namen gemacht.

Seit November 2012 ist sie Rektorin der Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz in Linz/Österreich, wobei der Fokus ihrer ersten Amtszeit auf die Übersiedlung der Bruckner-universität in einen Neubau auf dem neuesten Stand der Technik sowie eine damit einhergehende Neuausrichtung der Universität am neuen Standort gerichtet war. In ihrer am 1.9.2017 beginnenden zweiten Amtszeit steht für die Weiterentwicklung der Bruckneruniversität der Ausbau der nationalen und internationalen Kooperationen, die Vernetzung mit Kultur- und Bildungsinstitutionen in der Region sowie die Einführung eines Promotionsstudiums an. 

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Publikationen

Monographien:

  • Ursula Brandstätter: Musik im Spiegel der Sprache. Theorie und Analyse des Sprechens über Musik. Stuttgart 1990. Verlag Metzler.
  • Ursula Brandstätter: Die Initiative Neue Universität. Von der informellen Gruppe zur lernenden Organisation im Kontext von Veränderungsprozessen an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. (Abschlussarbeit für den Universitätslehrgang „Organisationsentwicklung in Dienst-leistungsunternehmen"). Wien 2000.
  • Ursula Brandstätter: Bildende Kunst und Musik in Dialog. Ästhetische, zeichentheoretische und wahrnehmungspsychologische Überlegungen zu einem kunstspartenübergreifenden Konzept ästhetischer Bildung. Augsburg 2004. Wißner-Verlag. 2. Auflage Augsburg 2009.
  • Ursula Brandstätter: Grundfragen der Ästhetik. Bild – Musik – Sprache – Körper. Köln 2008. Böhlau Köln. (UTB für Wissenschaft 3084). 2. Auflage Köln 2009.
  • Ursula Brandstätter: Erkenntnis durch Kunst. Theorie und Praxis der ästhetischen Transformation. Köln 2013. Böhlau.

Herausgeberschaften:

  • Ursula Brandstätter, Martin Losert, Christoph Richter, Andrea Welte (Hg.): Darstellen und Mitteilen. Ein Handbuch der musikalischen Interpretation. Mainz 2010.
  • Ursula Brandstätter, Ana Dimke, Ulrike Hentschel (Hg.): Szenenwechsel3. Vermittlung von Bildender Kunst, Musik und Theater. Berlin 2010.
  • Ursula Brandstätter (Hg.): In Fluss sein. Die Anton Bruckner Privatuniversität. Linz 2015.

Beiträge in Sammelbänden:

  • Ursula Brandstätter: Gruppenunterricht in der Instrumentalausbildung. In: Christoph Richter (Hg.): Handbuch der Musikpädagogik Band 3: Instrumental- und Vokalpädagogik. Kassel 1994. Verlag Bärenreiter, S. 126-145.
  • Ursula Brandstätter: Sprechen über Musik. In: Sigmund Helms u.a. (Hg.): Neues Lexikon der Musikpädagogik. Kassel 1994. Verlag Bosse, S. 264-267.
  • Ursula Brandstätter: Analyse einer Analyse. Diether de la Motte: Kontraste bei Bach. In: Diether de la Motte (Hg.): Sprechen über Musik in Geschichte und Gegenwart. Kongressbericht des 2.Kongresses für Musiktheorie. Wien 1995, S. 4-8.
  • Ursula Brandstätter: Instrumentaler Gruppenunterricht. In: Josef Frommelt u.a. (Hg.): Musikschule in Europa. Handbuch der Europäischen Musikschul-Union. Mainz 1995. Verlag Schott, S. 144-152.
  • Ursula Brandstätter: Ins Netz gegangen! Strukturen der Wahrnehmung, der Musik und der Sprache. In: Reinhard Schneider (Hg.): Musik im Diskurs, Bd.11: Musikvermittlung. Kassel 1995. S.145-165.
  • Ursula Brandstätter: Musik im Museum. Theoretische Grundlagenforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Wien 1996, S. 82-98.
  • Ursula Brandstätter: A dialogue between art and music: A series of activities going beyond art at the Museum of Modern Art. In: Brian Martin (Hg.): Adult Education and the Museum. Edinburgh 1996, S. 88-90.
  • Ursula Brandstätter: Sprache und Sprechen im Instrumentalunterricht. In: Ulrich Mahlert (Hg.): Spielen und Unterrichten. Grundlagen der Instrumentaldidaktik. Mainz 1997. Schott Musik International, S. 71-79.
  • Ursula Brandstätter: Von der Spurensuche zur Erkenntnis. Forschen im Musikunterricht. In: Franz Niermann / Christine Stöger (Hg.): Aktionsräume: Künstlerische Tätigkeiten in der Begegnung mit Musik. Wien 1997, S. 194-199.
  • Ursula Brandstätter: Hören mit den Augen - Sehen mit den Ohren. Musik im Museum moderner Kunst. In: Sonderheft des Kölner Museums-Bulletin, Berichte und Forschungen. In: Peter Noelke (Hg.): Zwischen Malkurs und interaktivem Computerprogramm. Vorträge des Internationalen Colloquiums zur Vermittlungsarbeit an Kunstmuseen. Köln 1997, S. 141-145.
  • Ursula Brandstätter: Wahrnehmung - Musik - Sprache. Wahrnehmungspsychologische Erkenntnisse in musikpädagogischer Perspektive. In: Peter Maria Krakauer (Hg.): Artgenossen und andere Feinde. Kongressbericht zum ersten Symposion "Musikwissenschaft und Musikpädagogik" (11. -13.April 96, Mozarteum Salzburg). Forum Musikwissenschaft Band 4. Regensburg 1997, S. 31-44.
  • Ursula Brandstätter: Von der Erfahrung der Elemente zu elementarer Erfahrung. Die Begegnung von Musik und Bildender Kunst als Weg zu elementaren ästhetischen Erfahrungen. In: Franz Niermann (Hg.): Erlebnis und Erfahrung im Prozeß des Musiklernens. Forum Musikpädagogik Band 37. Augsburg 1999, S. 41-52.
  • Ursula Brandstätter / Hans E. Schneider: Sampling – Collage – Verfremdung. In: Arbeitsgemeinschaft der Musikerzieher Österreichs (Hg.): Musik & Jugend. Neue Jugendkulturen – eine musikpädagogische Herausforderung. Bericht über den 5. Internationalen AGMÖ-Bundeskongreß, 20. Bis 23.Oktober 1998. Wien 1999. S. 123–127.
  • Ursula Brandstätter: Musikpädagogik im Zeichen postmodernen Denkens. In: Hans Schneider, Cordula Bösze, Burkhard Stangl (Hg.): Klangnetze. Ein Versuch, die Wirklichkeit mit den Ohren zu erfinden. Saarbrücken 2000. S. 39–45.  
  • Ursula Brandstätter: Ästhetisches Denken. Die Allianz von Kunst und Wissenschaft als Impuls für eine Neuorientierung universitärer Bildung. In: Marianne Kubaczek, Eva Waniek-Arnold (Hg.): Kunstuniversität. Zur bildungspolitischen Allianz der Universität mit den Kunsthochschulen. Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst, 55.Jahrgang 2000, H.3-4, S. 35–40.
  • Ursula Brandstätter: So & Anders. Beispiele und Überlegungen zur Erweiterung des Berufsfeldes ‚Musikvermittlung‘. In: Ortwin Nimczik (Hg.): Musik – Vermittlung – Leben. Festschrift für Ernst Klaus Schneider. (Detmolder Hochschulschriften, Bd.3). Essen 2001. S. 63-71.
  • Ursula Brandstätter: Wer bin ich? Identität und ästhetische Erfahrung. In: Manfred Blohm (Hg.): Berührungen und Verflechtungen. (Diskussionsbeiträge zur ästhetischen Bildung) Köln 2002. S. 245-260.
  • Ursula Brandstätter: Musikalische Erfahrung und Sprache. Über Schwierigkeiten und Besonderheiten des Sprechens über Musik. In: Gundel Mattenklott / Constanze Rora (Hg.): Ästhetische Erfahrung in der Kindheit. Theoretische Grundlagen und empirische Forschung. Weinheim und München 2004. S. 147-155.
  • Ursula Brandstätter: Musikerbiographien: zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Schubert im Spiegel literarischer Biographien. Rudolf Hans Bartsch "Schwammerl" und Peter Härtling "Schubert". In: Cordula Heymann-Wenzel / Johannes Laas (Hg.): Musik und Biographie. Festschrift für Rainer Cadenbach. Würzburg 2004. S. 82-105.
  • Ursula Brandstätter: KUNST.SCHAFFT.WISSEN.SCHAFFT.KUNST. Einige grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft. In: Ariane Jeßulat, Andreas Ickstadt, Martin Ullrich (Hg.): Zwischen Komposition und Hermeneutik. Festschrift für Hartmut Fladt. Würzburg 2005. S. 374-381.
  • Ursula Brandstätter: Kommunikation als Kunst als Transformation. In: Sigrid Haase (Hg.): Katalog zur Ausstellung "Stille Post! 11 Disziplinen, 22 Wochen, 33 Transformationen. Berlin 2006. S. 45-49.
  • Ursula Brandstätter: Über musikalische Dinge. Drei Thesen zur Ästhetischen Forschung befragt aus dem Blickwinkel einer Musikpädagogin. In: Manfred Blohm u.a. (Hg.): Über Ästhetische Forschung. Lektüre zu Texten von Helga Kämpf-Jansen. München 2006. S. 159-164.
  • Ursula Brandstätter: Statement zur intermedialen künstlerischen Bildung. In: Iwan Pasuchin (Hg.): Intermediale künstlerische Bildung. Kunst-, Musik- und Medienpädagogik im Dialog. München 2007. S. 119-122.
  • Ursula Brandstätter: Musikerziehung in Frankreich und Deutschland. Erfahrungen und Überlegungen ausgehend von einem Austauschprojekt zwischen der Universität der Künste Berlin und dem IUFM Aix/Marseille. In: Isolde Malmberg/Constanze Wimmer (Hg.): Communicating Diversity: Musik lehren und lernen in Europa. Festschrift für Franz Niermann. Augsburg 2007. Wißner-Verlag. S. 37-45.
  • Ursula Brandstätter: Imagine Peace. Künstlerische Antworten auf die Frage nach dem Frieden. In: Susanne Jalka (Hg.): Imagine Peace. Wien 2007. S. 27-48.
  • Ursula Brandstätter: Auf der Suche nach dem Licht didaktischer Theorien. Drei Musikstunden im Vergleich. In: Christopher Wallbaum (Hg.): Perspektiven der Musikdidaktik. Drei Schulstunden im Licht der Theorien. Hildesheim 2010. S. 29-46.
  • Ursula Brandstätter: Transformationen: zwischen bildnerischem und musikalischem Denken. In: Jörn Peter Hiekel (Hg.): Neue Musik und andere Künste. (Veröffentlichung des Instituts für neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Band 50). Mainz u.a. 2010. Verlag Schott. S. 195-219.
  • Ursula Brandstätter: Zwischen Wissenschaft und Kunst. Transdisziplinarität in der Lehre an Kunsthochschulen. In: Dagmar Jäger u.a. (Hg.): Künstlerische Transformationen. Modelle kollektiver Kunstproduktion und der Dialog zwischen den Künsten. Berlin 2010. Reimer-Verlag. S. 192-198.
  • Ursula Brandstätter: Grußwort zu: Dagmar Jäger u.a. (Hg.): Künstlerische Transformationen. Modelle kollektiver Kunstproduktion und der Dialog zwischen den Künsten. Berlin 2010. Reimer-Verlag.
  • Ursula Brandstätter: Ludwig van Beethovens „Appassionata" op.57. Drei Interpretationsanalysen im Vergleich. In: U. Brandstätter, M. Losert, Chr. Richter, A. Welte (Hg.): Darstellen und Mitteilen. Ein Handbuch der musikalischen Interpretation. Mainz 2010. S. 25-36.
  • Ursula Brandstätter: Musik und Malerei im Dialog. Über Wechselbeziehungen zwischen Hören und Sehen. Musique et peinture en dialogue. A propos des relations entre voir et entendre (visuel et auditif). In Sabine Chatelain (Hg.): Tagungsband zu einer internationalen musikpädagogischen Tagung in Lausanne. Lausanne o.J.
  • Ursula Brandstätter: Musik und Bewegung. Wahrnehmungspsychologische Erkenntnisse – exemplifiziert und falsifiziert an „Jagden und Formen" (Wolfgang Rihm/Sasha Waltz). In: Jörn Peter Hiekel (Hg.): Neue Musik in Bewegung. Musik- und Tanztheater heute (Veröffentlichung des Instituts für neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Band 51). Mainz u.a. 2011. Verlag Schott. S. 169-181.
  • Ursula Brandstätter: Abstraktion in Bildender Kunst und Musik. In: European Piano Teachers Association (Hg:) Zuhause sein im Tonsystem. Düsseldorf 2011. S. 153-163.
  • Ursula Brandstätter: „In jeder Sprache sitzen andere Augen" – Herta Müller. Grundsätzliche Überlegungen zur Thematik „Reden über die Künste". In: Johannes Kirschenmann/ Christoph Richter/Kaspar H. Spinner (Hg.): Reden über Kunst. Fachdidaktisches Forschungssymposion in Literatur, Kunst und Musik. München 2011. S. 29-43.
  • Ursula Brandstätter: Ästhetische Erfahrung. In: Hildegard Bockhorst/Vanessa-Isabelle Reinwand/Wolfgang Zacharias (Hg.): Handbuch Kulturelle Bildung. München 2012. Kopaed-Verlag. S. 174-180.
  • Ursula Brandstätter/Friedrich C. Heller: „Little Tree". Zur Ästhetik des Unscheinbaren im künstlerisch illustrierten Bilderbuch. In: Constanze Rora/Stefan Roszak (Hg.): Die Ästhetik des Unscheinbaren. Annäherungen aus Perspektiven der Künste, der Philosophie und der Ästhetischen Bildung. Oberhausen 2013. Athena-Verlag. S. 135-153.
  • Ursula Brandstätter: Landschaft als Konzept. Konzept-Musik in der Landschaft am Beispiel des Festivals Rümlingen 2011. In: Jörn Peter Hiekel (Hg.): Ins Offene? Neue Musik und Natur (Veröffentlichung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Band 54). Mainz 2014. Schott-Verlag. S. 72-87.
  • Ursula Brandstätter: Wissenschaft – Kunst – Erkenntnis. Differenzen im Wechselspiel. In: Otto Neumaier (Hg.): Grenzgänge zwischen Wissenschaft und Kunst. Wien 2015. S. 9-24.
  • Ursula Brandstätter: Die Entwicklung von Qualitätssicherung auf der Basis von Fachkulturen – Überlegungen zur Qualitätsentwicklung aus der Perspektive von Kunstuniversitäten. In: Qualitätssicherung zwischen Diversifizierung der Hochschulen und Vereinheitlichung von Standards. Beiträge zur 2.AQ Austria Jahrestagung 2014. Wien 2015. S. 63-70.
  • Ursula Brandstätter: Über das Widerständige in der Kunst. In: Dies. (Hg.): In Fluss sein. Die Anton Bruckner Privatuniversität. Linz 2015. S. 50-53.

Artikel in Zeitschriften:

  • Ursula Brandstätter: Sprache und Sprechen im Instrumentalunterricht. In: Üben und Musizieren, Heft 6, Dezember 1990, S. 332 - 337. Auch publiziert in: Ulrich Mahlert (Hg.): Spielen und Unterrichten. Grundlagen der Instrumentaldidaktik. Mainz 1997. Schott Musik International, S. 71-79.
  • Ursula Brandstätter: Musik - Bild - Bewegung. Ein fächerübergreifendes Unterrichtsmodell. In: Musik und Bildung, Heft 2/1992, S. 20-25.
  • Ursula Brandstätter: Instrumentaler Gruppenunterricht - Notlösung oder Chance ? Eine Arbeitstagung des Instituts für Musikpädagogik der Musikhochschule Wien. In: Musikerziehung, Heft 3, Juni 1992, S. 224-225.
  • Ursula Brandstätter: Sprechen über Musik - zur Sprache gebracht. Ein Literaturbericht sowie Auswahlbibliographie. In: Musik und Unterricht, Heft 15, Juli 1992, S. 9-13.
  • Ursula Brandstätter: Musikland Österreich? oder: Was tun wir für den Nachwuchs an Musikhörern? In: Kunstpunkt Nr.6 (Zeitschrift der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien), Oktober 1993, S. 3.
  • Ursula Brandstätter: Sehen - Sprechen - Hören. Sinneswahrnehmungen und ihre sprachliche Verarbeitung aus wahrnehmungspsychologischer Sicht. In: Musik in der Schule, Heft 6/1993, S. 286- 90. 
  • Ursula Brandstätter: Von der Vorstellung des Chaos zum Licht der Ordnung. Theoretische und praktische Überlegungen zu den Möglichkeiten der Musikanalyse in der Schule. In: Musik in der Schule, Heft 6/1994, S. 302-313.
  • Ursula Brandstätter: Hören mit den Augen - Sehen mit den Ohren. Ein fächerübergreifendes Vermittlungsmodell im Museum moderner Kunst in Wien. In: Musik und Unterricht, Heft 33, Juli 1995, S. 40-42.
  • Ursula Brandstätter: Kunst und Musik im Dialog. Eine kunstübergreifende Veranstaltungsreihe im Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien. In: faxen Nr.20 (Zeitschrift des österreichischen Verbandes der Kulturvermittler/innen im Museums- und Ausstellungswesen), März 1996, S. 18-20.
  • Ursula Brandstätter: Visuelle Musik. Malen nach Noten - Anregungen für den Unterricht. In: Musik in der Schule, Heft 5, September/Oktober 1996, S. 238-242.
  • Ursula Brandstätter: Sprechen über Musik: in Bildern. In: Musik in der Schule, Heft 3, Juni 1998, S. 114-118.
  • Ursula Brandstätter / Hans Schneider: Projekt Neue Kunst. Allgemeine Überlegungen zur projektorientierten Vermittlung von neuer Kunst. In: Musikerziehung, Juni 1998, S. 275-278.
  • Ursula Brandstätter / Sara Smidt: infra-rot bildet KuVerT. Fortbildung in der Kunsthalle Krems. In: faxen Nr.30 (Zeitschrift des österreichischen Verbandes der Kulturvermittler/innen im Museums- und Ausstellungswesen), September 1998, S. 23-25.
  • Ursula Brandstätter: Öffnung und Differenz. Über das Verhältnis von neuer Kunst und Pädagogik. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 1 / 1999, S. 70–79.
  • Ursula Brandstätter: Schulen öffnen Grenzen: Seminar Projektorganisation – eine innovative Lehrveranstaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Musikerziehung, Juni 1999, Heft 5, S. 221 sowie in: Üben und Musizieren. Heft 5, September/Oktober 1999, S. 47-48.
  • Ursula Brandstätter: Ästhetische Passagen – Reflexionen einer Passagierin. (Zu Peter Rautmann / Nicolaus Schalz: Passagen. Kreuz- und Quergänge durch die Moderne. Regensburg 1998). In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 7 / 2000, S. 112-115.
  • Ursula Brandstätter: J. S. Bach – wer ist das eigentlich? Musikalische, malerische und literarische Bach-Bilder als Anregung für den Instrumentalunterricht. In: Musikerziehung, Dezember 2000, S. 56-65.
  • Ursula Brandstätter: Der Körper als Instrument. In: Üben und Musizieren, Heft 3, April/ Mai 2001, S. 38.
  • Ursula Brandstätter: Musik im Dialog mit Bildender Kunst. Praxis und Theorie eines kunstspartenübergreifenden didaktischen Ansatzes. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 10 / 2001, S. 6-18.
  • Ursula Brandstätter: Ästhetisches Denken ist gegenwärtig das eigentlich realistische – Zum ästhetischen Konzept von Wolfgang Welsch. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 11 / 2001, S. 85-89.
  • Ursula Brandstätter: Der Körper als Instrument. Über das Zusammen.Spiel einer Tänzerin, einer Pantomimin, einer Rhythmikerin, einer Expertin für Haltung und Bewegung und einer Musikpädagogin im Rahmen einer interdisziplinären Lehrveranstaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Musikerziehung, Heft 1 / Oktober 2001, S. 30-33.
  • Ursula Brandstätter: Kunst und Ästhetik in der Schule. Wirklichkeit und Vision. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 14 / 2002, S.13-15.
  • Ursula Brandstätter: Evaluation als Instrument des Qualitätsmanagements. Einige grundsätzliche Überlegungen zur Evaluation an Universitäten und Hochschulen. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 16 / 2002, S. 6-9.
  • Ursula Brandstätter: QuerKlang. Differenzen als ästhetisches und pädagogisches Potenzial. In: Positionen. Beiträge zur Neuen Musik, Heft 61 / November 2004, S. 2-7.
  • Ursula Brandstätter: Studienplanreform - Utopie und Realität. Erfahrungen an der Universität der Künste Berlin. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 29 / 2006, S. 13-17.
  • Ursula Brandstätter: Unterricht neu denken. Grundlegende Aspekte und Fragen zur Idee des selbstbestimmten Lernens. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 39 / 2008, S. 18-27.
  • Ursula Brandstätter: Zwischen den Künsten. In: Musik und Unterricht, Heft 93 / 2008, S. 10-11.
  • Ursula Brandstätter: Zwischen den Künsten. Vermittlung von bildender Kunst, Musik und Theater. In: Zeitschrift für Theaterpädagogik, Heft 54 / 2009, 25.Jg., S. 14-15.
  • Ursula Brandstätter: Über (Neue) Musik: wie wir sie hören und wie wir über sie sprechen. In: Neue Zeitschrift für Neue Musik. Heft 6/2010. S. 12-15.
  • Ursula Brandstätter: Wie viel Theorie braucht die Musikpädagogik? Einige grundsätzliche Überlegungen zum Jubiläumsheft der Zeitschrift dmp. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 50/2011, S. 4-6.
  • Ursula Brandstätter: Experimentelle Musik braucht experimentelle Didaktik. Das Projekt „QuerKlang" an der Universität der Künste Berlin. In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 51/2011, S. 12-16.
  • Ursula Brandstätter, Daniel Ott, Kerstin Wiehe: Zehn Jahre QuerKlang. Experimentelles Komponieren im Klassenverband. In: Positionen. Texte zur aktuellen Musik, Heft 98/Februar 2014, S. 52-53.
  • Ursula Brandstätter: Experimente brauchen Mut! Perspektiven des experimentellen Komponierens in der Schule am Beispiel von „QuerKlang". In: Musikforum (Zeitschrift des Deutschen Musikrates), Heft 3/2015, S. 52-53.
  • Ursula Brandstätter: Ästhetische Erfahrung und das „gute Leben"? In: Diskussion Musikpädagogik, Heft 68/2015, S. 50-56.
  • Ursula Brandstätter: Wirklichkeiten der Musik. In: MusikTexte (Zeitschrift für Neue Musik), Heft 152/Februar 2017, S. 22-25.

Weiters Gebrauchstexte verschiedenster Art:

  • Rezensionen in diversen Fachzeitschriften
  • Materialienbände zu Lehrerfortbildungen
  • Besuchertexte für das 20er Haus in Wien (Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien)
  • Dokumentationen diverser Vermittlungsprojekte im Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
  • Einführungstexte für CDs (u.a. der Firma „Orfeo" in München)