Florence Losseau gewinnt den 3. Operettenwettbewerb der Bruckneruniversität

Studierende des Instituts für Gesang und Musiktheater stellten sich am Wochenende im Finale des 3. Oberösterreichischen Operettenwettbewerbs einer internationalen Jury. Dabei überzeugte die junge Florence Losseau mit ihrer Darbietung der Gräfin Gerolstein aus der Operette „La Grande Duchesse de Gerolstein" von Jacques Offenbach.

Aus 34 Teilnehmer*innen der Vorrunden standen am Sonntag, 27. Jänner die 12 Finalist*innen der prominent besetzten Jury gegenüber.

Preisträger*innen

  1. Preis: Florence Losseau
  2. Preis: Annina Wachter
  3. Preis: Rafael Helbig-Kostka

Der Publikumspreis der OÖ Nachrichten erging an Annina Wachter.

Die Jurymitglieder vergaben außerdem Sonderpreise in Form von Engagements:

  • Landestheater Linz an Annina Wachter
  • Bühne Baden an Annina Wachter
  • Theater an der Rott an Martina Fender
  • Lehár-Festival Bad Ischl an Paulina Horajska
  • Oper Burg Gars an Svenja Isabella Kallweit
  • Sinfonieorchester Wels an sechs Finalist*innen
  • Stadtmusik Wels, zwei Konzerte, an Nicole Gabriela Lubinger
  • Brucknerhaus Linz an Florence Losseau

Jurymitglieder

  • Robert Holzer (ABPU, Juryvorsitz)
  • Hans-Joachim Frey (Leiter des Kultur- und Festivalzentrums Sotschi)
  • Dietmar Kerschbaum (Künstlerischer Vorstandsdirektor Brucknerhaus
    Linz)
  • Michael Lakner (Künstlerischer Leiter Bühne Baden)
  • Leslie Suganandarajah (designierter Chefdirigent Landestheater Salzburg)
  • Johannes Wildner (Künstlerischer Leiter Oper Burg Gars)
  • Uwe Lohr (Intendant Theater an der Rott)
  • Thomas Enzinger (Intendant und Geschäftsführer Lehár Festival Bad Ischl)
  • Christoph Blitt (Chefdramaturg Landestheater Linz)
  • Walter Rescheneder (Dirigent)
  • Ariane Hollaender-Calix (Künstleragentur)

 

Die Hypo Vorarlberg ist offizieller Sponsor des OÖ Operettenwettbewerbs

 

       

 

 

Presse Erfolg Veranstaltung Gesang und Musiktheater

Die Finalistinnen und Finalisten des OÖ Operettenwettbewerbs / Foto: Andreas Wenter

v.l.n.r.: Institutsdirektor Robert Holzer, Friedrich Hörtenhuber (Hypo Vorarlberg), Preisträgerin Florence Losseau, Vizerektor Thomas Kerbl / Foto: Andreas Wenter