Drittmittel-Förderung für "Embodying Expression, Gender, Charisma – Breaking Boundaries of Classical Instrumental Practices" bewilligt

Die PEEK Förderschiene zur Unterstützung von künstlerischer Forschung in Österreich des österreichischen Wissenschaftsfond FWF bewilligt die Förderung für das Forschungsprojekt "Embodying Expression, Gender, Charisma – Breaking Boundaries of Classical Instrumental Practices" von Barbara Lüneburg (FWF Projektnummer AR 749-G).

Das an der Anton Bruckner Privatuniversität angesiedelte Forschungsprojekt ist damit eines von 13 in diesem Jahr bewilligten PEEK- Projekten des FWF. Ab August 2022 untersuchen Univ.Prof.in Dr.in Barbara Lüneburg (Violine, Komposition und künstlerische Forschung) und ihr Team, Dr. Kai Ginkel (Soziologie der Praktiken) und Diamanda La Berge Dramm (Violine und Junior Researcherin) mit ihrem Forschungsprojekt, wie die Körper von Instrumentalist*innen in der Performance zu Expressivität, Gender und Charisma beitragen. In verschiedenen Worklabs arbeiten die Forscher*innen mit Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus Tanz, Theater, Gender Studies und Performance zusammen. Neben der Erforschung des Embodiments wird das Team Kunst und Repräsentationsformate entwickeln, die Normen und Wertevorstellungen in der westlichen klassischen Konzertpraxis hinterfragen.

Forschung Erfolg Theorie und Geschichte