Arbeitstagung der EMP-A
Arbeitsgemeinschaft EMP in Ausbildungsinstitute. Austria
Am Freitag, 7. Oktober 2011, und Samstag, 8. Oktober 2011, traf sich die Arbeitsgemeinschaft an der Universität für Musik Graz zur ersten Tagung in diesem Studienjahr.
Wesentliche Inhalte dieses Treffen waren Berichte aus vertretenen Institutionen, Vereinsgeschehen, die Erarbeitung zukünftiger Ziele sowie fachlicher Austausch.
Shirly Salmon von der Uni Salzburg berichtete von der Entstehung, Struktur und der Durchführung des großen Symposiums „50 Jahre Orff – Schulwerk“ welches im Juli stattgefunden hatte.
Martina Kroboth- Kolasch und Gertrude Schimpl stellten das an der Uni Linz neu entwickelte Konzept und die Arbeitsmaterialien für einen zweijährigen Musikkundeunterricht an Musikschulen vor. Kernbereich dieses Konzeptes ist das über die Erfordernisse des Lehrplanes hinausgehende Entwickeln von Können in den Bereichen von Rhythmus, Hören, Singen, Improvisieren und Haltung und Bewegung.
Nachdem das erste Ziel des Vereines, das ins Netz gehen einer eigenen Homepage erreicht ist, stand das Entwickeln von Visionen für die nächsten Aktionsschritte der EMP-A an. In Kleingruppen wurden Bedürfnisse und Wünsche welche im und mit dem Verein erreicht werden können gesammelt, verdichtet und präsentiert.
Als nächstes Ziel kristallisierte sich die Durchführung eines österreichweiten Aktionstages der EMP-A heraus. Am 1.Juni 2012 sollen an allen Institutionen öffentliche Aktionen, Präsentationen, offene Stunden …stattfinden. Wesentlich dafür ist eine gute PR um in der Öffentlichkeit wirksam zu werden. Bis zum nächsten Treffen im Jänner 2012 werden die einzelnen Stellen ihre Möglichkeiten entwickeln und PR – Pläne mitbringen. Ein Vorschlag für ein gemeinsames Grundsatzpapier für die PR wird von einer Kleingruppe bis Jänner ausgearbeitet.
In regen Pausengesprächen und an einem langen Abend, als Gäste der Stadt und der Musikuniversität Graz, gab es Raum für fachlichen und persönlichen Austausch.
Arbeitstagung der EMP (PDF - 348,45 kB)
Bericht erstellt von Gertrude Schimpl


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