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Ida und Jim - The Linz Diaries
Getanzte Jazzkantate
Projektleitung: Christoph Cech
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Idee/Konzept
Die Anton Bruckner Privatuniversität gibt ihren ausländischen Studierenden als temporären Stadtbewohnern eine Stimme und verarbeitet künstlerisch, wie sie Linz erleben.
In gemeinsamer Arbeit mit Christoph Cech entstehen aus Interviewfragmenten Chortexte und aus Interviewdeutungen die fiktive Liebesgeschichte von Ida und Jim. (Die Namen stehen für das Institute for Dance Art und das Institut für Jazz und Improvisierte Musik.) Es entsteht ein Textplot in künstlerischer Zusammenarbeit mit Kompositions- und Tanzstudierenden. Als "hidden code" drängt sich die Liebesgeschichte nicht in den Vordergrund, sondern bildet die Grundlage für eine Arbeitsweise, die alle Kunstsparten als gleichberechtigte Teile in die Entstehung dieser getanzten Jazzkantate involviert.
Uraufführung: 2.10. 2009, 19.30 Uhr - Anton Bruckner Privatuniversität - Großer Saal
Eintritt: 10 €/ ermäßigt 5 € (SchülerInnen und Studierende), Linz09 Card und Insider: 8 €.
10 % Ermäßigung für Ö1-Clubmitglieder, gilt auch für die Begleitperson.
Kartenvorverkauf:
Linz09 Infocenter, Ö-Ticket Verkaufsstellen und online unter www.linz09.at.
Linz09-Tickethotline: 0664/ 8283860 (Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa 10-13)
Anton Bruckner Privatuniversität, www.bruckneruni.at
Abendkassa ab 18:30 Uhr
Christoph Cech:
"Es ist mir wichtig, mich mit einer größeren Zahl von Beteiligten ohne Detailexaktheit in dieses Projekt einsaugen zu lassen. Von der überschaubaren Wurzel des Interviews bis zur Uraufführung entwickelt das Projekt in meiner Vorstellung lawinengleiche Dynamik, die bei der Aufführung zu spüren sein wird. Der Arbeitsprozess definiert sich über netzartige Ausbreitung von Ideen, ist ohne starken Kommunikationsfluss nicht denkbar und schließt so den Bogen zur Grundthematik der Produktion: Leben in einem fremden Umraum und kommunikative Verhaltensmuster und Netzwerk, um Einsamkeit zu überwinden."
Mitwirkung
IDA - Institute for Dance Arts
Das JIM Think Bigger Orchestra und New Vocal Ensemble unter der Leitung von Christoph Cech
Solisten: Eva Klampfer und Günther Böcksteiner
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Kompositionen - Kompozicijos
Projektleitung: Norbert Girlinger
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Idee / Konzept
Das Projekt möchte hochqualifizierte Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und der Litauischen Musik- und Theaterakademie Vilnius in gemeinsamer Arbeit vernetzen. Die Studierenden werden dabei nicht nur von ProfessorInnen beider Häuser, sondern auch von international anerkannten Musikern und Komponisten beider Kulturkreise unterstützt. Das Projekt möchte in drei Phasen die Kontakte zwischen beiden Hochschulen intensivieren und vor allem die kammermusikalischen Zugänge zur Neuen Musik international vertiefen.
Ein erstes Arbeitstreffen hat 2008 in Vilnius stattgefunden.
Von April 2008 bis Dezember 2008 haben mehrere Arbeitstreffen in Linz und Vilnius stattgefunden.
Nächste Veranstaltung:
Watermusic
Zwei Kompositionen von Rudolf Jungwirth (Watermusic, Besetzung variabel) und George Crumb (An Idyll for the missbegotten für Flöte und 3 Percussionisten) haben uns zu dieser Idee inspiriert. In beiden Stücken finden wir die Spielanleitung: „Das Werk sollte im Idealfall von weitem über einen See hin an einem mondhellen Augustabend gehört werden.“ Die Übertragung des Schalls über offenes Wasser wird vom Zuhörer akustisch in einem breiteren Panorama wahrgenommen. Das Wasser kann ein Fluss oder ein kleiner See sein. Die Zuhörer der Aufführung befinden sich auf der einen Seite und die Musiker auf der anderen. Weiters passt zu diesem Programm ein Stück von Toru Takemitsu, “Toward the Sea“, das er selbst als seine beste Komposition bezeichnet hat. Kurz vor seinem Tod hat er dieses Stück noch einmal für Altflöte, Gitarre und Streichquartett umgeschrieben. Das Projekt wird von zwei Auftragskompositionen (Linz/Vilnius) abgerundet.
Zeitraum: September 2009 in Linz und in Vilnius
TeilnehmerInnen: 4 bis 5 Studierende aus Linz und 4 bis 5 Studierende aus Vilnius
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Challenging Music, Dance and Performance: the Electronic Media
Projektleitung: Dr. Peter Revers
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Beschreibung:
Im Rahmen des Symposiums werden in übergreifender Weise Chancen, Grenzen und Herausforderungen einer Interdependenz von Kunst und elektronischen Medien wie auch Aspekte ihrer medientheoretischen, technologischen, soziologischen, ästhetischen und pädagogischen Implikationen thematisiert. Von wesentlicher Bedeutung ist dabei - über die wissenschaftliche und kunsterschließende Relevanz hinaus - die öffentliche Verbreitung neuer Tendenzen in den Bereichen Musik, Tanz und Performance durch die Integration von Künstlerinnen und Künstlern in die Gesamtveranstaltung sowie durch eine starke Berücksichtigung der kunst- und medienpädagogischen Komponente, die in Workshops (insbesondere für Jugendliche) und - wenn möglich - durch Veranstaltungen in Schulen auch über den notwendigerweise zeitlich limitierten Rahmen des Symposiums hinausreichen soll. Insofern bildet eine entsprechende Nachhaltigkeit einen essentiellen Aspekt innerhalb der Konzeption dieser Veranstaltung. Darüber hinaus sollen spezifische Aspekte elektronischer Medienkunst in den Bereichen Musik, Tanz und Performance erörtert werden, so u.a. neue Herausforderungen für die künstlerische Gestaltung von Medienprojekten; die Komposition und Realisierung inter-aktiver Werke im Kontext von Konzerten, Performances und Soundscape-Projekten; die Entwicklung und Analyse der Anwendungsmöglichkeiten von Medientechnologien für wissenschaftliche, pädagogische und künstlerische Zielsetzungen.
Im Bereich "Tanz" soll etwa die Wechselwirkung von Performances und digitaler Operativität (Übertragung von physischen Performances in digitale Operationen) bis hin zur Frage, ob letztere selbst Teil von Performances werden können, erörtert werden. Neben einer Abschätzung zukünftiger Entwicklungen und Chancen der Wechselwirkungen von Musik, Tanz, Theater, Performance und elektronischen Medien sollen vor allem deren pädagogische Möglichkeiten und Konsequenzen berücksichtigt werden (insofern werden medienpädagogische Aspekte einen bedeutenden Anteil im Rahmen dieses Symposiums einnehmen).
"Performance" soll - neben der theoretischen Auseinandersetzung und künstlerischen Präsentation - jüngster Entwicklungen auch im Kontext seiner sozialen und ästhetischen Praxis dargestellt werden, bei der einerseits eine "interkulturelle wie auch eine gesellschaftliche Perspektive" (Gabriele Klein, 2005) unabdingbar ist, andererseits aber auch die zu traditionellen performativen Akten veränderte Interaktion zwischen Zuschauern und Performern ins Blickfeld zu rücken ist.
Schließlich soll mit dieser Veranstaltung eine Kooperation mit diesbezüglich führenden nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen etabliert werden.
Fixiert ist eine enge Kooperation mit dem Ars Electronica-Center, Linz. Veranstaltungstermin: 31. August - 2. September 2009.
Veranstaltungsort: Anton Bruckner Privatuniversität
- Klänge der Macht
Klänge der Macht Symposium und Konzerte
Projektleitung: Univ. Ass. Dr. Regina Thumser
Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der JKU
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Beschreibung
Linz kann darauf verweisen, als "erste größere Stadt seine NS-Vergangenheit umfassend, schonungslos und somit beispielgebend aufgearbeitet" zu haben (Linz 2009. Bewerbung Kulturhauptstadt Europas, S. 19).
Die Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen und die regelmäßige Beteiligung von Angehörigen der Anton Bruckner Privatuniversität an Ge- und Bedenktagen sowie die künstlerische Identifikation von ProfessorInnen der Anton Bruckner Privatuniversität mit Komponisten, die vom NS-Regime verfolgt oder geächtet wurden, sollen Anlass für eine vertiefte Beschäftigung mit politisch unfreier und verfolgter Kunst in allen Diktaturen sein.
Gleichzeitig bietet das Projekt die Möglichkeit, die Geschichte des Bruckner-Konservatoriums von 1945 bis zur Umwandlung zur Anton Bruckner Privatuniversität und allfällige Verflechtungen bzw. Nachwirkungen nationalsozialistischen Gedankenguts einer objektiven, vorurteilsfreien und kritischen Überprüfung zu unterziehen.
Die "Gnade der späten Geburt" berechtigt weder zu einer vorschnellen Verurteilung, noch entbindet sie von der Verpflichtung, sich mit der Vergangenheit kritisch auseinander zu setzen. In diesem Sinne sollen Dokumente aus den Beständen des Bruckner-Konservatoriums, aus den Archiven von Stadt und Land sowie aus Privatbesitz herangezogen werden, um die Frage zu klären, in wie weit 1945 für das oö. Kulturleben Fortführung oder Neubeginn bedeutet. Schwerpunkte sind: Alliierte Kulturpolitik nach dem "Zusammenbruch"; die Direktoren des Bruckner-Konservatoriums der Nachkriegszeit; Was bedeutet Wiedergutmachung bei kulturellen Werten?
Mit der Dissertation von Eva Schmutz zum Linzer Musikleben der Jahre vor und nach 1945 und den Publikationen von Oliver Rathkolb liegen Grundlagenwerke vor.
20. und 21. März 2009, Schlossmuseum Linz
Das Symposion findet unter wissenschaftlicher Leitung des Instituts für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz und in enger zeitlicher und inhaltlicher Abstimmung mit der Ausstellung "Kulturhauptstadt des Führers - Kunst und Nationalsozialismus in Linz und Oberösterreich" im Schlossmuseum Linz.
Vortragende:
Regina Thumser, Christa Brüstle, Andreas Lindner, Klaus Petermayr, Karin Wagner, Oliver Rathkolb
Zwei begleitende Konzerte an der Anton Bruckner Privatuniversität vertiefen den Inhalt des Symposiums auf künstlerische Weise.
20.3.09 - 19.30 Uhr, Großer Saal
Konzerteinführung: 18.30 Uhr, Kleiner Saal
"Klänge der Macht" - Ensemble Linz
Bläsersinfonien von Igor Strawinsky und Paul Hindemith, Kleine Dreigroschenmusik von Kurt Weill u.a.
Ensemble Linz - Studierende und Lehrende der Anton Bruckner Privatuniversität
Walter Ratzek, Dirigent
21.3.09 - 19.30 Uhr, Großer Saal
Pierrot, ein theatralisches Konzert
Werke von Arnold Schönberg und Hanns Eisler
Merlin Ensemble Wien
Sylvie Rohrer, Sprechgesang
Hermann Beil, Regie
Martin Walch, Leitung und Violine, Viola
Till A. Körber, Klavier
Sylvie Lacroix, Flöte, Piccolo
Haruhi Tanaka, Klarinette, Bassklarinette
Luis Zorita, Violoncello
Eintritt zu den Konzerten:
jew. 10 € / erm. 5 € - 10 % Ermäßigung für Ö1-Clubmitglieder, gilt auch für die Begleitperson.
Kartenvorverkauf ab 24. Februar 2009: Anton Bruckner Privatuniversität, Veranstaltungsbüro und im Infopoint Linz09.
Univ. Ass. Dr. Regina Thumser
Institut für Zeitgeschichte der JKU
Regina Thumser studierte Instrumental- und Gesangspädagogik sowie Lehramt Musikerziehung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum" in Salzburg und Geschichte und Sozialkunde an der Universität Salzburg. Ihr Doktoratsstudium am Institut für Geschichte schloss sie mit der Dissertation "Vertriebene Musiker: Schicksale und Netzwerke im Exil 1933-1945" ab. Aufenthalte in Israel und New York vertieften ihre Forschungen zu Oral-History zu deutschen und österreichischen ExilmusikerInnen. Von 1998 bis 2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verein "Orpheus Trust": dabei erfasste sie den Nachlass von Fritz Spielmann (Komponist, Kleinkunstmusiker) und Alfred Lunger (Geiger). In zahlreichen Forschungsprojekten widmet sie sich der Aufarbeitung des Musiklebens zur Zeit des Nationalsozialismus: u.a. im Forschungsprojekt "Arisierungen, Beschlagnahmte Vermögen, Rückstellungen und Entschädigungen. Bundesländervergleich: Burgenland, Oberösterreich, Salzburg" der Österreichischen Historikerkommission unter Leitung von a.Univ.Prof.Dr. Michael John, ao.Univ.Prof.Dr. Albert Lichtblau und Mag. Gerhard Baumgartner, gemeinsam mit Mag. Daniela Ellmauer: Teilprojekt "Bundesland Oberösterreich" oder im Forschungsprojekt der Österreichischen Nationalbank "From Vienna - Wiener Kabarett in New York 1938-1950. Ein fast unbekanntes Kapitel des Exils" in Zusammenarbeit mit Mag. Christian Klösch unter der Projektleitung von Dr. Heinz Lunzer und Dr. Ursula Seeber (Literaturhaus Wien). 2005 wurde sie mit dem Viktor-Adler Staatspreis (Förderpreis) ausgezeichnet. Derzeit lehrt und forscht sie am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler-Universität Linz.
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Compose! Ein Musikvermittlungsprojekt für junges Publikum
Projektleitung: Constanze Wimmer
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Im Rahmen des Konzerts werden die Ergebnisse des Projekts "Compose!" in Kooperation mit Linz 09 Kulturhauptstadt Europas präsentiert Leitung: Bianka Wüstehube |
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Idee / Konzept
Die Anton Bruckner Privatuniversität bildet Musiker, Tänzer und Schauspieler für die österreichische und internationale Kulturszene aus. Die Absolventen der pädagogischen und künstlerischen Studien werden ihre Arbeit in sich rasch ändernden Umfeldern verwirklichen. Die kulturelle Infrastruktur (sei es die Orchesterlandschaft, das Musikschulwesen, die Theaterszene oder die allgemeine Bildungslandschaft) erfordert höhere Flexibilität, die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen und das Interesse an neuen Partnerschaften zwischen Kunstszene und Publikum und zwischen Kunstszene und Bildungsbereich.
Im Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2009 startet an der Anton Bruckner Privatuniversität der erste Weiterbildungslehrgang in Österreich zum Thema "Musikvermittlung - Musik im Kontext", der den Absolventen unserer Universität und interessierten Musikpädagogen, Instrumentalisten, Komponisten, Musikwissenschaftlern und Kulturmanagern eine fundierte Ausbildung für neue Berufsfelder an der Schnittstelle von kultureller Bildung und gegenwärtigem Musikschaffen bietet.
Parallel zur Einführung des neuen Universitätslehrganges ist es der Anton Bruckner Privatuniversität ein Anliegen, Kulturvermittlung in den Studienalltag zu integrieren. Masterstudierende der pädagogischen Studienrichtungen haben bereits jetzt die Möglichkeit, einen vertiefenden Schwerpunkt zu "Musikvermittlung/Konzertpädagogik" zu belegen.
Im Studienjahr 2008/2009 erhalten diese Studierenden nun die Gelegenheit, mit dem Büro für Konzertpädagogik www.konzertpaedagogik.de zusammenzuarbeiten: Das Kölner Büro für Konzertpädagogik gegründet von den beiden Komponisten hans w. koch und Bernhard König und der Kulturpädagogin Anke Eberwein ist eine Initiative zur Konzeption und Durchführung konzertpädagogischer Aktivitäten. Das Team hat sich der kreativen Vermittlung von klassischer und zeitgenössischer Musik verschrieben. Sein Arbeitsbereich ist die Schnittstelle von Schule, Weiterbildung und Konzert. Gemeinsam mit ihnen erarbeiten die Studierenden der Anton Bruckner Privatuniversität ein Kulturvermittlungsprojekt, das im Kulturhauptstadtjahr 2009 ein junges Publikum in Linz für das Hören an sich, akustische Phänomene und Musik sensibilisieren und begeistern soll.
27.1.2009, 17.00 Uhr, Jerger-Saal
Präsentation im Rahmen des KinderMitmachkonzertes Compose! "Töne dichten - Worte tanzen".
Mitwirkung
Büro für Konzertpädagogik: Bernhard König
Bereits vor und während seines Kompositionsstudiums bei Mauricio Kagel (1988-95)
war Königs Arbeit im Grenzbereich von Musik, Theater, Film und Hörspiel angesiedelt.
Seit 1996 entwickelt König in zahlreichen Arbeiten sein Konzept einer "experimentellen Gebrauchsmusik" außerhalb des üblichen Konzert- und Festivalbetriebs.
In Begegnungen mit Altenheimbewohnern oder mit Schülern aus sozialen Brennpunkten, mit Laienchören oder Musikschulensembles entstehen ungewöhnliche Verknüpfungen zwischen Neuer Musik und den verschiedensten außermusikalischen Anlässen und Funktionen.
Als Mitbegründer des Kölner Büros für Konzertpädagogik ist Bernhard König bundesweit als freier Dramaturg, Berater und Konzertpädagoge tätig.
Als Hörspielautor und Regisseur realisierte er, neben zahlreichen Hörspielen für Kinder, bislang zwei große Produktionen für das Studio Akustische Kunst des WDR.



















